Mein Weg zur Begleitung von Familien & Menschen – Pythorea Petra Sander

Über: wer bin I.CH ?

"Es ist nicht wichtig, wer ich bin; es ist nur wesentlich, wer ich für dich bin!"
Wenn du dich einlässt, bin ich der rote Faden in deinem Lebenslabyrinth.
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"Diplome verblassen, doch gelebtes Wissen leuchtet. Ich habe nicht (nur) gelernt – ich durfte erfahren."
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für mehr "Greifbares": Man nennt mich "petra", viele sprechen mich mit "pythorea" an. Ich bin die Tochter von 
Dr. Vera Rosival (Biochemikerin und Heilpraktikerin) und Heilpraktikerin in zweiter Generation. 
Meine Tochter Tara-Tamina Rosival ist die dritte Heilpraktikerin der weiblichen Linie in Folge. 

Was macht mich aus?

"Ich bin, die ich bin". 
Und ich begleite dich gerne dabei, auch du selbst zu sein.

Für meine Zugangsweise braucht es im hier und heute keinen veränderten Bewusstseinzustand (wie in vielen schamanischen Kulturen), sondern viel Klarheit und Präsenz. Was man „früher“ gemacht hat um die Frequenzen zu ändern waren Töne, Laute, Trommeln, Pflanzenwirkstoffe (das alles ist nach wie vor wirksam).
Was ich heute mache: dynamische Homöopathie, Gespräch, Atem, und/oder Körperenergie durch Berührung direkt „ansprechen“. Und systemische Strukturaufstellungen.

Ich erzähle dir nicht, was „die auf der anderen Seite“ sagen, sondern sensibilisiere dich dafür - über deinen Körper und deine Sinne - selbst die leisen Botschaften in Dir selbst und deinen "Innenwelten" wahrnehmen zu können. Im tiefsten Vertrauen, dass dein Körper-Seele-Geist-System genau soviel preis gibt, wie zu in diesem Augenblick meistern kannst.
Gemeinsam kreieren wir ein Bewusstseinsfeld im dem du mit deinen eigenen Gefühlen und Überzeugungen in Berührung kommen darfst, du dich mit ihnen auf einer bewussten Ebene konfrontierst und diejenigen, die im Körper – meistens belastend – verankert sind, dürfen frei von jeder Bewertung
gefühlt und bezeugt werden.
Das ist das heilsame und wird „Shadow work/Schattenarbeit“ genannt. 
Die heilsamste Frequenz muss nicht unbedingt „Liebe“ sein,
(wie auch immer man diese definieren mag – da genügt nicht einfach nur eine philosophische Abhandlung), sondern vielleicht „Integration“. 

Das kann erreicht werden durch Wahrnehmen der Schatten, diese mit dem eigenen Bewusstsein beleuchten, die eingefrorenen Gefühle aufbrechen und 
f ü h l e n und sie als treibende Kraft hinter bestimmten Lebensmustern einordnen, umleiten und neu verankern in Muster, die einem hier und heute entsprechen.

Für diese tiefgreifende Prozeßarbeit ist mein Motto: „Integrieren statt Negieren“.

Jede menschliche Erfahrung einer Seele ist in sich als Gesamtheit ein ganz eigenes Multiversum und verdient es entdeckt zu werden. Am besten von sich selbst. 
Auf diesem Weg kann ich dich gerne begleiten, vielleicht als der rote Faden in deinem Lebenslabyrinth.
 

Zum Namen Pythorea

Ist ein Name "Schall und Rauch"

In meinen Augen sehr wohl Schall, 
also die Schwingung, mit der man täglich am häufigsten "beschallt" wird. Daher scheint es mir lohnenswert, seinen Namen bewusst zu wählen oder anzunehmen. Und so kam ich zu meinem "Eigennamen":
Pythia war die weissagende Schlange im Orakel von Delphi und meine erste Inspiration zur Namensfindung, da die eigentliche Hauptaussage und die Überschrift am Eingang dieses Orakels lautete: "noscete ipsum" (= erkenne dich selbst). Dieses Motto erachte ich als ausschlaggebend für meine gesamte Arbeit, nämlich alle, die dafür offen sind, bei der Selbstfindung zu unterstützen.
Pythia stellt für mich die Fähigkeit dar stets ohne Urteil beim Essentiellen zu bleiben, im vollen Gewahrsein, dass die Wirklichkeit so viele Facetten hat, wie viele Ohren ihr zuhören oder Augenpaare sie betrachten. Das spannende an dieser Arbeit ist, dass man, als Verstärkerfungierend  in andere Realitäten eintauchen darf. 
Ich wirke owohl in der Gruppe, als Vortraggebende, wie auch im Einzelgespräch (offiziell könnte man es Motivations- und Kommunikations- oder Persönlichkeitstraining nennen). 
Symbolisch gesehen verharrt die Schlange, solange sie sich in den Schwanz beisst im "Samsara" dem karmischen Lebenskreislauf. Sobald sie es geschafft hat, den "circulus viciosus", den Teufelskreis, zu durchbrechen, besteht die Möglichkeit den Kraftstrom aufzurichten und daraus Heilkräfte/Bewusstsein zu entwickeln. Die Kundalini - Schlangenkraft - ist unsere Lebensbasis ohne die der göttliche Urknall der eigenen Entstehung nicht geschehen wäre.
Die Silbe "rea" kann man einfach als Basis von Wörtern wie "real" betrachten, also dem Grundstein um auf dem Boden zu bleiben. Anderseits könnte man auch annehmen, dass ich mich hier am ägyptischen Sonnengott "RE" oder der griechischen Muttergöttin "Rhea" orientiert habe, um meine Intention zu verdeutlichen, dass man die "schweren" /dunklen Seiten (Schattenseiten) des Lebens ins eigene göttliche Bewusstsein holen kann, um sie hier durch die Kraft des Lichtes (der richtigen Information) und der Liebe (Gefühlshaltung) zum Schmelzen bringen kann und sie dadurch zu neuen Qualitäten wandelt. Letztendlich mag ich den Klang des Namens und hoffe, Du magst ihn auch.
In Liebe alles Gute,
:pythorea: d.g.
[ ( der Anhang "d.g." bedeutet: "von Gottes Gnaden" und bringt meinen Rechtsstand zum Ausdruck, dass ich keinem Anderen unterstehe als "Gott" selbst.) Nach neuester Erkenntnis sind die uns zugeteilten "NAMEN" ein Geschäftsmodell und/oder eine Verwaltungs-/Buchhaltungsstruktur des "Staates" und unterliegen seinem Recht. Um so mehr
freue ich mich, dass ich seit über 20 Jahren mit meinem Eigennamen angesprochen werde.]

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