
Manchmal ist es der Perspektivenwechsel,
der ein Verständnis
zugänglich macht
Schattenarbeit (Shadow work)
bringe Licht ins Dunkel
Was genau kann man unter „Shadow-work“/“Schattenarbeit“ verstehen?
Wie entstehen menschliche Schatten?
Durch Situationen, welche Gefühle/innere Zustände an (Verhaltens-)muster
gekoppelt haben und unbewusst – also nicht vom logischen Verstand nachvollziehbar –
auf das heutige Verhalten Einfluß nehmen.
Wie können sie gelöst werden?
Sobald du erkennst, in welcher Situation diese Gefühle/innere Zustände
(wie Wut, Trauer, verwirrt-Sein, sich-verloren-fühlen)
bei dir aktiviert werden, du es zuordnen und ent-koppelt kannst.
Bedeutet: die Ur-sprungs-Situation erkennen, die daraus resultierenden
im tiefen Inneren beschlossenen Lebensmuster zuordnen
und andere Strategien beschließen,
die dazugehörigen Gefühle/Zustände gründlich (oder zumindest ein wenig) durch-fühlen,
erleben und annehmen.
Und das am besten in Anwesenheit von wohlwollenden Zeugen.
Soweit die Theorie. Doch letztendlich lässt sich die praktische Anwendung nicht ersetzen.
Wie war das: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ (Zitat Erich Kästner)
„Alles, was uns an anderen irritiert, kann uns zu einem besseren Verständnis unserer selbst führen.“
— Carl Gustav Jung
„Man wird nicht erleuchtet, indem man sich Lichtgestalten vorstellt, sondern indem man sich der Dunkelheit bewusst wird.“
— Carl Gustav Jung
Diese beiden Zitate treffen den Kern von systemischen Aufstellungen sehr gut.
Ich versuche es mit einem Bild:
Der Mensch als holographische Diskokugel Alpha. Trifft eine andere Diskokugel Omega und sie spiegeln sich an einer ganz kleinen Facette. Alpha bemerkt an dieser Stelle eine Irritation wie ein Dunkler Fleck und denkt zuerst: „Hey, Omega, du hast da einen Fehler, einen dunklen Schatten“ Omega reagiert nicht.
Ein sehr unangenehmes „komisches Gefühl“ entsteht.
Das ist bestimmt die Wirkung von Omegas Fehler denkt Alpha und entfernt sich ganz weit weg um dem Gefühl zu entgehen. Weit weg in Sicherheit schaut sie sich nochmals diese Facette an und bemerkt, das der dunkle Fleck immer noch da ist. Den hat bestimmt Omega dahin-“gemacht“, abgefärbt und Alpha fängt an sich über Omega zu ärgern. Und stellt fest, dass dadurch der Dunkle Fleck größer wurde. Da aber Omega inzwischen weit weg ist, ist Alpha sehr unglücklich, da sie die Spiegel-Kugel nicht einmal beschimpfen kann. Und da beschließt sie aus dem eigenen Inneren ein Licht auf diesen Dunklen Fleck leuchten zu lassen.
Zuerst ganz vorsichtig, zaghaft, ein wenig ängstlich. Und je mehr Licht auf diesen Fleck kommt, desto mehr eröffnet sich eine Szene, die Alpha aus der Vergangenheit sehr vertraut ist. Alpha kann sehen, was die Auslöser von dem unangenehmen Gefühl waren und fängt an, die Situation zu ordnen und wie ein „Sandclock-fighter“ (Zeitreisende Krieger) eine neue Ordnung in dieses Geschehen zu bringen. Dadurch fühlt sich Alpha immer stärker und fähiger, hat sich lebst befähigt (enpowerment) im eigenen Inneren die Dinge, auch mit den Auslösern von damals, neu zu ordnen. Und das „komische Gefühlt“ wandelt sich in Stärke und Zuversicht, die Essenz einer Erfahrung, die zu Wissen und Weisheit wird.
Und danach gesellt sich noch ein dankbares Gefühl in Bezug auf Omega dazu, weil er diesen Fleck gespiegelt hat und Alpha dadurch die Möglichkeit hatte, in sich etwas zu bereinigen und dadurch noch schöner zu strahlen.
Herzlichst, Pythorea
Darmsanierung
Pilze und Parasiten
[ Dies soll ein Lehrbeispiel/persönliche Meinung/Erfahrungsbericht darstellen und ersetzt nicht den Besuch bei einem Heilpraktiker oder naturheilkundlich arbeitendem Arzt ]
Ein Befall des Darmes mit Pilzen (z.B. Candidosen) betrifft immer das gesamte Körpersystem, da die Besiedelungsbakterien und auch Pilze der Darmflora ebenso auf der Haut und in der Lunge zu finden sind. So ein Befall kann zu den verschiedensten Symptomen führen, wie z.B. Müdigkeit, Haarausfall, Unkonzentriertheit, Förderung von Depressionen, Verdauungsbeschwerden jeder Art, Unfruchtbarkeit, Kopfschmerzen,
Hautprobleme (Akne, Ekzeme),
chron. Nasen-Nebenhöhlen-Entzündung und andere Atemprobleme, etc..
Deshalb macht es Sinn eine komplette Darmsanierung durchzuführen, die vielleicht etwas aufwendig erscheint, aber letztendlich sehr effektiv der gesamten Gesundheit zugute kommt.
Es gilt dabei vier wesentliche Punkte zu berücksichtigen:
I. Milieuveränderung
Pilze benötigen ein bestimmtes Milieu, um gedeihen zu können. Besonders eine süße Basis, Alkohol, Schwermetalle (Zähne!!), Leichtmetalle (z.B. Aluminium),
Farb- und Konservierungsstoffe und Mikroplastik sind Bedingungen, die eine Pilzkultur gut wachsen lassen (dazu gehört auch Obst und Fruchtsäfte in großen Mengen).
Die Veränderung des Milieus kann so unterstützt werden:
1. Eine Diät, bei der auf Zucker, Süßigkeiten, gesüßte Getränke und Alkohol verzichtet wird,
weitgehend auch künstliche Farb- und Konservierungsstoffe gemieden werden.
2. In dieser "Diätzeit" Zeit (6 Wochen machen Sinn) vermehrt Gemüsesäfte, insbesondere milchsauer vergorene, trinken. Oder vergorenes, nicht pasteurisiertes Gemüse essen (z.B. Sauerkraut, Salz-Dill-Gurken, Kimchi) Hierbei geht es nicht um die Masse, sondern eher nach dem Motto “Steter Tropfen höhlt den Stein”, d.h.mäßig aber regelmäßig. Sofern kein “Geotrichum candidum” (Laborbefund) festgestellt ist sind auch Buttermilch, Kefir, Sauerrahm
u.ä.unterstützend.
Kräutertees im Allgemeinen wie Löwenzahntee, Bitterklee, Schafgarbentee, Brennnesseltee, Angelikawurzel, Kümmel, Fenchel und Früchtetees helfen dem Körper sowohl bei der Milieuveränderung als auch beim Entgiften. Wasser mit frischer Zitrone/Limette, natürlichen Essenzen davon oder naturvergorrenem Apfel-Essig wirkt belebend. Beim Wasser ist es wichtig, dass eine Gesamtmenge der Mineralien 130 mg/l nicht übersteigt, damit es noch eine entgiftende Wirkung auf den Körper hat. (näheres siehe im Buch unter "Wasser")
II. Abtöten der Pilze mit reinem Nystatin (Kapseln)
III. Aufbau der Darmflora durch die bei I.2. empfohlenen Getränke/Gemüse und/oder entsprechende Probiotika.
IV. Entlastung der Entgiftungsorgane und Stärkung des Immunsystems.
Pilze sind in unserem Körper Überlebenskünstler und verstecken sich während der Nystatin-Einnahme gerne in den körpereigenen Freßzellen, um nach so einem “Angriff” noch aggressiver herauszutreten. Deshalb sollte man mit Enzympräparaten und den unter I.2.empfohlenen Säften die eigene Immunabwehr stärken und sich wirklich 6 Wochen an die diätetischen Empfehlungen halten (kein Zucker, kein Alkohol, viel Gemüse).
Zur verstärkten Schleimhautentgiftung kann man sich das morgendliche "Ölziehen" angewöhnen. Bei dieser Prozedur wird ca. 1 EL Sonnenblumenöl/Kokosöl/Sesamöl 10-15 Min. lang in der Mundhöhle hin und her gewälzt (Sofern Sie keine Amalgamfüllungen haben).
Homöopathische Potenzen der Pilzkulturen bringen über die Informationsebene die energetischen Voraussetzungen zum Schmelzen, sodass gut ausgeleitet wird und eine Neuinfektion unwahrscheinlich ist.
Zusätzlich sind bei Verdacht auf Parasiten [oder Nan0b0ts] die folgenden diätetischen Maßnahmen zu empfehlen, wenn man sie „weghaben“ möchte. Parasiten bzw. Würmer [und andere Fremdbesiedelungen wie Nan0b0ts] oder ihre Entwicklungsformen zeigen sich durch Beschwerden, die
1. Mit der Pilzkur nicht ausheilen
2. In zyklischen Abständen wiederkehren
3. Jucken, v.a. in (Bett-) wärme, besonders am After.
(Manchmal erst auffällig nachdem man morgens angefangen hat Karottensaft mit Kürbiskernöl zu trinken und erst ein paar Tage später ein unbekannter Juckreiz auftritt. In diesem Fall ist es eher unwahrscheinlich eine Allergie, als viel mehr die Parasiten, die versuchen das Milieu durch ihre Stoffwechselprodukte zu ihrem Gunsten zu verändern.)
4. In ihrem Blutbild die Werte “Eosinophile” über 3 oder „Monozyten“ über 8 steigen.
5. Übermäßige, auffällige Blässe und Augenringe, Gereiztheit bis Aggressivität
Mögliche Maßnahmen:
im Frühjahr/Sommer im Frühjahr/Sommer im Frühjahr/Sommer im Frühjahr/Sommer:
Morgens ein Glas Karotten- od. Rote-Bete-Saft mit einem TL Kürbiskern-, Walnuss- oder Leinöl trinken. Es gibt auch die Möglichkeit, einen Gemüsesaft so zu würzen, dass er schmeckt und dadurch noch wirksamer gegen Parasiten ist: mit Tabasco, Essig, Pfeffer, Salz, Koriander und den o.g. Ölen. Kurzvariante: Statt Gemüsesaft frisch gepresste 1/2 Zitrone mit Tabasco und Schwarzkümmelöl (auch Kürbiskernöl, Olivenöl, Distelöl, Sesamöl, hauptsächlich kalt und "frisch" gepresst in hoher Qualität), mit einem in Wasser verdünnten TL Schwedenbitter nachtrinken.
Im Herbst/Winter:
Morgens eine gut gewürzte Suppe oder Gemüsebrühe auf nüchternen Magen trinken oder essen. Im allgemeinen hat das Würzen der Speisen hier eine herausragende Funktion, so scharf wie es schmeckt und mit aromatischen Gewürzen (Oregano, Curcuma, Ingwer, Liebstöckel etc.) bitte "klotzen, nicht kleckern".
Essen sie zudem öfter eine frisch geriebene Karotte oder Walnüsse und Kürbiskerne (evtl. gemahlen in Sauerrahm/Jogurt als Müsliersatz). Knoblauch, alle Retticharten, Rote Bete, Kraut, Kohl und Fenchel. Das alles in allen Varianten vermehrt essen oder den frisch gepressten Saft aus diesen trinken.
Vitamin B1 100mg 1x täglich mögen nicht nur Parasiten nicht, sondern auch Insekten wie Zecken meiden diesen Geruch. Manchmal kommen Präparate mit ätherischen Ölen, wie Myrrhe oder Eukalyptus wegen Ihrer desinfizierenden Wirkung zum Einsatz. Pararizol bitte nach Absprache.
Meerrettich-Peroxidase mit Kapuzinerkresse (frisch essen oder z.B. Angocin nehmen) als Kombination ist hervorragend (soll auch GO auflösen).
[Für Leute, die von mir vor Ort betreut werden: Die von mir programmierten Globuli beinhalten die Information von Nosoden (homöopathisch potenzierte Krankheitserreger), um die Art des Parasiten/Pilzes auszuleiten und die von diesen produzierten und ausgeschiedenen Gifte leichter und dauerhaft aus dem Körper zu bringen.]
In Liebe,
Pythorea
