Über: wer bin I.CH ?

"Es ist nicht wichtig, wer ich bin; es ist nur wesentlich, wer ich für dich bin!"
Wenn du dich einlässt, bin ich der rote Faden in deinem Lebenslabyrinth.
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"Diplome verblassen, doch gelebtes Wissen leuchtet. Ich habe nicht (nur) gelernt – ich durfte erfahren."
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für mehr "Greifbares": Man nennt mich "petra", viele sprechen mich mit "pythorea" an. Ich bin die Tochter von 
Dr. Vera Rosival (Biochemikerin und Heilpraktikerin) und Heilpraktikerin in zweiter Generation. 
Meine Tochter Tara-Tamina Rosival ist die dritte Heilpraktikerin der weiblichen Linie in Folge. 

Was macht mich aus?

"Ich bin, die ich bin". 
Und ich begleite dich gerne dabei, auch du selbst zu sein.

Zum Namen Pythorea

Ist ein Name "Schall und Rauch"

In meinen Augen sehr wohl Schall, 
also die Schwingung, mit der man täglich am häufigsten "beschallt" wird. Daher scheint es mir lohnenswert, seinen Namen bewusst zu wählen oder anzunehmen. Und so kam ich zu meinem "Eigennamen":
Pythia war die weissagende Schlange im Orakel von Delphi und meine erste Inspiration zur Namensfindung, da die eigentliche Hauptaussage und die Überschrift am Eingang dieses Orakels lautete: "noscete ipsum" (= erkenne dich selbst). Dieses Motto erachte ich als ausschlaggebend für meine gesamte Arbeit, nämlich alle, die dafür offen sind, bei der Selbstfindung zu unterstützen.
Pythia stellt für mich die Fähigkeit dar stets ohne Urteil beim Essentiellen zu bleiben, im vollen Gewahrsein, dass die Wirklichkeit so viele Facetten hat, wie viele Ohren ihr zuhören oder Augenpaare sie betrachten. Das spannende an dieser Arbeit ist, dass man, als Verstärkerfungierend  in andere Realitäten eintauchen darf. 
Ich wirke owohl in der Gruppe, als Vortraggebende, wie auch im Einzelgespräch (offiziell könnte man es Motivations- und Kommunikations- oder Persönlichkeitstraining nennen). 
Symbolisch gesehen verharrt die Schlange, solange sie sich in den Schwanz beisst im "Samsara" dem karmischen Lebenskreislauf. Sobald sie es geschafft hat, den "circulus viciosus", den Teufelskreis, zu durchbrechen, besteht die Möglichkeit den Kraftstrom aufzurichten und daraus Heilkräfte/Bewusstsein zu entwickeln. Die Kundalini - Schlangenkraft - ist unsere Lebensbasis ohne die der göttliche Urknall der eigenen Entstehung nicht geschehen wäre.
Die Silbe "rea" kann man einfach als Basis von Wörtern wie "real" betrachten, also dem Grundstein um auf dem Boden zu bleiben. Anderseits könnte man auch annehmen, dass ich mich hier am ägyptischen Sonnengott "RE" oder der griechischen Muttergöttin "Rhea" orientiert habe, um meine Intention zu verdeutlichen, dass man die "schweren" /dunklen Seiten (Schattenseiten) des Lebens ins eigene göttliche Bewusstsein holen kann, um sie hier durch die Kraft des Lichtes (der richtigen Information) und der Liebe (Gefühlshaltung) zum Schmelzen bringen kann und sie dadurch zu neuen Qualitäten wandelt. Letztendlich mag ich den Klang des Namens und hoffe, Du magst ihn auch.
In Liebe alles Gute,
:pythorea: d.g.
[ ( der Anhang "d.g." bedeutet: "von Gottes Gnaden" und bringt meinen Rechtsstand zum Ausdruck, dass ich keinem Anderen unterstehe als "Gott" selbst.) Nach neuester Erkenntnis sind die uns zugeteilten "NAMEN" ein Geschäftsmodell und/oder eine Verwaltungs-/Buchhaltungsstruktur des "Staates" und unterliegen seinem Recht. Um so mehr
freue ich mich, dass ich seit über 20 Jahren mit meinem Eigennamen angesprochen werde.]

Ein paar Gedanken  -  im Winter

Der Abend
die aufsteigende Dämmerung, die sich langsam um mich legt wie ein schützender Mantel. So dass ich mich kuschelig, heimelig fühlen kann. Zurück kehrend in mein Inneres. Revue passieren lassen, was am Tag geschah. Essenzen ziehend und die Möglichkeit diese kreativ zum Ausdruck zu bringen. Ein Bild? Ein Tanz? Eine Skulptur oder ein paar Worte? Gedanken sinken in gestrickte Reihen und der Sprudel im Kopf wird ruhiger und leiser. 
Ein Dank an meinen Körper, mit Wasser alles abfließen lassen, was nicht zu uns gehört. Es ist nicht einfach nur "duschen". Es ist Energiearbeit, Hygiene auf mehreren Ebenen.
Mit Rosenduft den Raum kreieren, der schützend mir den Übergang in die Welt der Träume kleidet. Abgetaucht in körperlose Multiversen erlebe ich die dunkle Nacht, die Seele in nicht greifbarem Erleben weit in Welten, die mir hier nicht bekannt.
Morgens, immer noch im Dunkeln, dämmert mir allmählich die Präsenz meines Bewusstseins. Vom Vorabend geprägt, durch die Nacht gewandert, erholt sich mein System, nach der Trennung in der Nacht vereint sich neu der Körper, der Geist und die Seele. 
Mein "Ich" beschließt sie alle zu lieben und ihnen zu vertrauen, dass wir auf dem richtigen  - nämlich unserem - Weg sind und dieser die Erfahrungen bereit hält, mit welchen wir wachsen wollen.
Der Körper: dieses Wunderwerk von Heilavatar, ein Fahrzeug, Informationsträger, Schaltzentrale, Portal, Kommunikationszentrum, Genußübersetzer, bewegtes ästhetisches Bauwerk, Kunstwerk, fließende Schönheit, Energiegenerator und gutmütiges Zuhause: alles in einem. Gleichzeitig!
Der Geist, der Bewusstsein trägt und Präsenz ermöglicht, Erkenntnisse erlaubt und sich ständig ausdehnt.
Und die Seele: die - in m ich hineingestülpt sich vom Herzen aus bemüht durch mich ihren Ausdruck zu finden. Ich gebe ihr den Raum, ic weite mein Herz und lade sie ein sich auszubreiten. Erst im Herzen, dann in meinem gesamten Körper. So die Frequenz erzeugend all den gewünschten Erfahrungen im außen zu begegnen durch das aktivieren der Potentiale die überall geduldig darauf warten erweckt zu werden. 
Der Tag
ist fast unmerklich aufgeblüht. Neugierig lebendig lasse ich mich darauf ein, fließe von Ereignis zu Erlebnis zu Erkenntnis. Mal aktiv die Richtung nehmend, mal entspannt mich treiben lassend.
Innehalten - fühlen - weitergleiten.
Immer auf das Wunderwerk der Einheit : Leib - Seele - Geist  achtend. 
Bewusst nehme ich auf und zu mir: das Licht und das Bewusstsein der Sonne, das Fließen und die Informationen eines klaren Wassers, lebendige Nahrung ohne "Bewertung". In Liebe auch tierische Ernährung, wenig Zucker, auch wenig Obst.
Nach den langen Wirren eines Tages den Geist zur Ruhe kommen lassen. Zurücksehen, verstehen, extrahieren, sublimieren, neu ordnen im Inneren, Gefühle fühlen, leben. Und erneut loslassen in die Trennung der Nacht.
Ein Wunderwerk - das Leben

im Winter 2025/2026

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